Wenn Dankbarkeit sich nicht von selbst einstellt: Du darfst klein anfangen. Vielleicht helfen dir diese leisen Sätze, Fülle im Alltag wiederzuentdecken.
Dankbarkeit ist ein wichtiger Bestandteil gelebter Selbstfürsorge. Wenn du dich intensiver mit praktischen Schritten für mehr Wohlbefinden beschäftigen möchtest, findest du hilfreiche Impulse im Artikel
„Selbstfürsorge lernen: 10 einfache Schritte zu mehr Wohlbefinden & innerer Stärke“.
- Heute schaue ich zuerst auf das, was schon da ist.
- Dankbarkeit macht leise Dinge groß.
- Ein Atemzug, ein Beweis: Ich lebe.
- Ich würdige, was mich bis hierher getragen hat.
- Ich sammle Licht in kleinen Momenten.
- Was gelingt, darf zählen.
- Ich danke meinem Körper für seine Geduld.
- Ich sehe die Menschen, die mich halten.
- Ich bin reich an unscheinbaren Wundern.
- Mein Zuhause beginnt in mir.
- Ich nehme Freude auch in kleinen Dosen.
- Ich ehre Pausen als Geschenk.
- Ich bedanke mich für die Lektionen, nicht nur für Erfolge.
- Ich spüre Boden, Wärme, Gegenwart.
- Ich danke mir für meinen Mut von gestern.
- Ein Glas Wasser, ein stiller Luxus.
- Ich feiere den Weg, nicht nur das Ziel.
- Ich finde Gründe im Jetzt, nicht später.
- Ich danke Grenzen, weil sie schützen.
- Ich halte fest, was gut tut, mit offenen Händen.
- Ich bin dankbar für Menschen, die klar sind.
- Ich danke der Stille, die mich sortiert hat.
- Ich sehe das Gute, ohne das Schwere zu leugnen.
- Ich danke für Fehler, die mich weicher machen.
- Ich bin dankbar für das Lernen, das bleibt.
- Ich sammle Blicke, die freundlich sind.
- Ich wähle Worte, die nähren, und danke mir dafür.
- Ich danke dem Morgen für seine zweite Chance.
- Ich erkenne Fülle hinter einfachen Dingen.
- Ich schenke Danke auch mir selbst.
- Ich bin dankbar für Wege, die ich nicht ging.
- Ich danke dem Mut, „Nein“ zu sagen.
- Ich atme Dank durch Schultern und Kiefer.
- Ich danke der Natur für ihre Ruhe.
- Ich öffne mich für Verbindung – auch in kleinen Momenten.
- Ich sehe Fortschritt in Millimetern.
- Ich danke dem Körper, der jeden Tag neu beginnt.
- Ich bin dankbar für die Zeit, in der nichts sein muss.
- Ich halte meine Hand warm – und danke dafür.
- Heute ist genug, und ich bin dankbar.
Ein bewusster Fokus auf Dankbarkeit kann auch dabei unterstützen, mehr innere Ruhe zu entwickeln. Vertiefende Impulse dazu findest du im Beitrag
„Innere Ruhe finden: Zurück zu dir im hektischen Alltag“.
Wenn Dankbarkeit gerade schwer, begleite ich dich im Rahmen der psychosozialen Beratung behutsam und in deinem Tempo.
Hier kannst du ein kostenloses Erstgespräch anfragen.


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