Wenn Angst auftaucht: Du bist nicht kaputt. Vielleicht helfen dir diese leisen Sätze, wieder Boden unter den Füßen zu spüren.
Wenn dich Angst sehr stark belastet oder sich in körperlichen Symptomen äußert, findest du konkrete Stabilisierungstechniken im Beitrag
„Panikattacke – was tun? 10 Strategien für akute Stabilisierung“.
- Ich bin hier und atme – das reicht für jetzt.
- Boden unter meinen Füßen, Ruhe in meinem Blick.
- Ich atme vier ein, sechs aus – die Welle wird kleiner.
- Heute wählte ich Langsamkeit.
- Ich darf anhalten, ohne aufzugeben.
- Mein Körper darf zittern – er versucht, sich zu beruhigen
- Ich zähle fünf Dinge, die ich sehe.
- Ich lege eine Hand aufs Herz: Ich bin nicht allein.
- Angst wird schützen; ich entscheide mich trotzdem selbst.
- Ich bin mehr als dieses Gefühl.
- Mut ist ein Schritt neben der Angst.
- Ich darf die Situation verlassen.
- Ich benennen meinen Namen: Hier bin ich.
- Mein Atem ist mein Anker.
- Ich muss heute nichts beweisen.
- Ich sammle Beweise für Sicherheit.
- Morgen ist nicht heute.
- Ich lasse mich nicht beschämen, weil ich mich fühle.
- Ich frage meine Angst: „Was brauchst du?“
- Ich wähle den nächsten, kleinsten Schritt.
- Ich darf Hilfe holen.
- Auch kleine Erleichterung ist Erleichterung.
- Ich richtete mich auf – sanft, nicht stark.
- Ich trinke Wasser und spüre meine Hände.
- Für diesen Moment finde ich genug Sicherheit für den nächsten Atemzug.
- Gefühle sind Wellen; Ich bleibe das Ufer.
- Ich erlaube mir, weniger zu müssen.
- Ich darf „Nein“ sagen zu Überforderung.
- Mein Nervensystem lernt – jeden Tag ein bisschen.
- Ich halte mich freundlich, nicht fest.
- Ich lasse die Angst neben mir sitzen, nicht am Steuer.
- Ich suche Blickkontakt mit etwas Beruhigendem.
- Ich denke nicht nach vorn; Ich bin im Jetzt.
- Ich gebe mir Zeit, damit mein Körper nachkommt.
- Ich darf neu anfangen – auch mittendrin.
- Ich höre auf meinen Atem, nicht auf das Drängen.
- Ich erinnere mich: Schon oft kam Ruhe zurück.
- Ich wähle Freundlichkeit statt Selbstkritik.
- Ich erinnere mich: Wellen verändern sich wieder.
- Für heute reicht: ein Schritt, ein Atemzug, ich.
Anhaltende Angst geht häufig mit innerer Unruhe und Gedankenkreisen einher. Alltagsnahe Impulse dazu findest du im Artikel
„Raus aus der inneren Unruhe: Tipps gegen das Gedankenkarussell“.
Wenn du spürst, dass dich Angst stark belastet, begleite ich dich im Rahmen der psychosozialen Beratung – behutsam und in deinem Tempo.
Hier kannst du ein kostenloses Erstgespräch anfragen.



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